Nach dem Vorbild des Moskauer Vertrauenstelefons wird das erste „Telefon des Vertrauens“ (TdV) der DDR durch den Sekretär der SED-Bezirksleitung Roland Wötzel und Kreisarzt Heinz Metzig der Stadt Leipzig, eingeführt. Genauso wie in Moskau erfolgt die telefonische Betreuung von 17-24 Uhr durch Psychologen.
Quelle: Grashoff, U. (2018). Suizidprävention per Anruf: staatliche Telefone des Vertrauens und kirchliche Telefonseelsorge in der DDR. In E. Kumbier, and H. Steinberg (Hrsg.) Psychiatrie in der DDR. be.bra Wissenschaftsverlag, Berlin.